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Unser Früchtebrot - die etwas andere Weihnachtsspezialität

Dieses Früchtebrot nahmen schon unsere Musikanten-Auswanderer mit auf ihre "musikalische" Reise.
Ob Amerika, Australien, Brasilien, Russland oder andere Länder;
ob Tanzkapelle, Schiffsorchester, Zirkusorchester oder Straßenmusikant,
alle nahmen für die weite Reise heimatlichen und schmackhaften Proviant mit.

 




Vornehmlich wurde das Früchtebrot aus heimischem getrocknetem Dörrobst - beispielsweise "Pälzer Quetsche" (Pfälzer Zwetschgen),
"Beere" - Sorte "Gute Luise" (getrocknete Birnen), Rosinen - und selbstgebranntem  "Obstler" ("Appel- oder Beerebrand") hergestellt.
Die gute Haltbarkeit, der einmalige Geruch und der saftige, gute Geschmack der Heimat waren für die Heimwehgeplagten
lange Wochen nach der Abreise letzte essbare Erinnerungen.

...nach diesem Rezept backen wir das Früchtebrot noch heute!

 

 

 


Unser Rezepttipp:


...nach einem arbeitsreichen Tag
genießen wir im Winter gerne
ein gutes Stück Früchtebrot
auf etwas andere Art und Weise:
 

Wir legen auf eine Scheibe ein wenig Ziegenkäse
oder einen guten Camembert, grartinieren dieses im Backofen,
holen es aus dem Backofen und geben einen Schuß Balsamicocreme darüber dazu ein leckerer Feldsalat,
...mmhh! Probieren Sie es einfach mal aus!